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Jetzt aktuell : mein Buchtipp : " Warum
Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken " - dieses Buch sollte jeder lesen der Frau bzw. Mann
nicht versteht.
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Die ganze Wahrheit über
Männer und Frauen Allan und Barbara Pease werfen einen amüsanten Blick
auf die kleinen, aber bedeutsamen Unterschiede zwischen Mann und Frau.
Intelligent, geistreich und kontrovers verbinden sie neueste
Erkenntnisse der Gehirn- und Evolutionsforschung mit aktueller
Verhaltenspsychologie. Endlich eine Antwort auf die Frage, warum
Frauen und Männer so sind, wie sie sind, und warum sie gerade
deshalb so wunderbar miteinander auskommen können.
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Die besten Zitate habe ich mal für
euch herausgesucht. Das
Buch ist erhältlich im Ullstein Verlag- |
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Der Sex ist der Preis den Frauen
für die Ehe Zahlen ... Die Ehe ist der Preis den Männer für den
Sex zahlen .
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Eine Frau will viel Sex mit dem
Mann, den sie liebt. Ein Mann will viel Sex.
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Männer geben ihrem Penis einen
Namen, weil sie nicht wollen, dass ein völlig Fremder 99 % ihrer
Entscheidungen trifft.
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Wenn es um Sex geht brauchen Frauen
einen Grund. Männer brauchen einen geeigneten Ort.
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Es ist wunderbar ein Mann zu sein,
weil man Gurken kaufen kann, ohne dabei rot zu werden.
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Wenn ein Mann erst einmal
geheiratet hat, weiß er alles , was er über seine Partnerin wissen muss,
und sieht keinen Sinn mehr darin, sich
stundenlang mit ihr zu unterhalten.
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Woran erkennt man, dass ein Mann
bereit ist, Sex zu haben? Er atmet.
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Die Ehe hat auch ihre guten Seiten:
sie lehrt Loyalität, Nachsicht, Toleranz, Zurückhaltung und andere
nützliche Charaktereigenschaften - die man nicht gebraucht hätte, wenn
man nicht geheiratet hätte.
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Die meisten Frauen haben beim
Geschlechtsverkehr das Licht lieber aus - sie können den Anblick eines
Mannes nicht ertragen, der sich wohl fühlt. Männer haben das Licht
lieber an - so prägen sie sich den Namen der Bettgenossin leichter ein.
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Männer täuschen keinen Orgasmus
vor. Kein Mann würde absichtlich eine derartige Grimasse ziehen wollen.
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Wenn ein Mann während des
Geschlechtsverkehrs reden wollte, müsste er auf seine linke Gehirnhälfte
umschalten. Bei einer Frau können Sex und Reden gleichzeitig ablaufen.
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Adam kam zuerst - aber bei welchem
Mann ist das anders ?
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Männer stellen sich vor, wie Sex
mit zwei Frauen wäre. Frauen stellen sich das auch vor - damit sie dann
jemanden haben, mit dem sie reden können, wenn der Mann eingeschlafen
ist.
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Ray spielt sein Hochzeitsvideo
rückwärts ab. Er sagt, er sieht gerne, wie er aus der Kirche tritt - als
freier Mann.
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>Du bist ein lausiger Liebhaber! <
schimpft sie. >Wie kannst du das nach zwei Minuten beurteilen ? < fragt
er.
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Die meisten Männer rasten bereits
nach 20 Minuten , die sie mit einer Frau beim einkaufen verbringen,
total aus.
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Männer vertragen keine Kritik -
deshalb heiraten sie am liebsten Jungfrauen.
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Frauen haben nicht versagt - sie
haben nur darin versagt, so zu sein wie Männer.
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Wenn Frauen im Gemeinderat das
Sagen hätten, wären das rückwärts Einparken und das Parken am Randstein
längst verboten.
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Wollen Sie ein glückliches Leben
führen ? Dann bestehen sie niemals darauf, dass eine Frau eine Karte
oder einen Stadtplan für Sie liest !
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>Einmal habe ich 6 Monate lang
nicht mit meiner Frau gesprochen< sagt ein Komiker. >Ich wollte sie
nicht unterbrechen< !
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Männer können ihre Probleme
in einem mentalen Index aufnehmen und in eine Warteschleife stellen. Die
Probleme von Frauen hingegen laufen in ihrem Kopf Amok.
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zu diesem Thema passt auch der folgende Artikel aus der Welt
:
Warum Frauen bummeln
gehen oder der Unterschied zwischen Mann und Frau
Nichts verbindet mehr als das Trennende.
Und so wird die Menschheit nicht müde, die Unterschiede zwischen den
Geschlechtern zu ergründen. Männer sind kräftig, Frauen hart im Nehmen. Die
Frau ist treu, der Mann geht fremd, und schuld an allem ist die Evolution. Sie
formt den Mann zu einem ehrgeizigen Jäger und die Frau zu einer emsigen
Sammlerin. Dieses evolutionäre Erbe aus der Steinzeit zeigt auch in der
modernen Welt des 21.Jahrhunderts noch ihre Wirkung.
Der Mann verfolgte einst das Wild und
lernte dabei, sich schnell und sicher zu orientieren. Das prägte sein
räumliches Vorstellungsvermögen. So ist er heute beim Rückwärtseinparken vor
dem Supermarkt fast unschlagbar. Die Jagd lehrte den Mann auch, auf große
Entfernungen die Geschwindigkeit, Bewegung und Entfernung seiner Beute genau
abzuschätzen. Kein Wunder also, dass Männer noch immer mit nicht nachlassender
Leidenschaft und viel Geschick dem Fußball nachjagen.
Frauen dagegen orientierten sich auf der Suche nach
Beeren und Pilzen an markanten Punkten im Gelände. Stets hielten sie
konzentriert Ausschau nach Nahrung und nahmen alles mit, was sie unter Büschen
und Bäumen finden konnten. Dieses Erbe der Urzeit offenbart sich heute in der
Liebe der Frauen zum ausgedehnten Einkaufsbummel. Der Mann betritt ein
Geschäft, um etwas ganz Bestimmtes zu kaufen, und lässt sich dabei wie einst
auf der Jagd durch nichts beirren. Frauen dagegen bereitet es ein gewisses
Vergnügen sich auf die Suche zu begeben und die Gunst der Stunde zu nutzen.
Tatsächlich manifestieren sich die unterschiedlichen
Strategien des Jägers und der Sammlerin messbar im Gehirn. Die Region für
räumliches Vorstellungsvermögen liegt bei Männern in der vorderen Hirnhälfte
und ist besonders stark ausgeprägt. Bei Frauen lässt sich ein solchermaßen
spezialisierter Bereich nicht eindeutig lokalisieren. Ihre Fähigkeit als
erfolgreiche Sammlerin berührt das jedoch kaum. die Frau hat dafür einen
ausgeprägten Sinn für Süßes. So konnte sie einst den Reifegrad von Früchten
kontrollieren. Männer dagegen haben mehr Geschmacksrezeptoren für salzig und
bitter. Was erklärt, warum sie Schokolade isst, während er sein Bier trinkt.
Männer und Frauen werden ihr evolutionäres erbe nicht
verleugnen können. Und doch zeichnen sich Veränderungen ab. Immerhin gelten
Männer heute manchmal schon als besser Mütter und Frauen als Ideale
Führungskräfte. ( Die Welt / 10.07.2001 )
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